Eine typische UUID v4
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Fünf Hex-Gruppen, getrennt durch Bindestriche. Die 4 an Position 13 zeigt, dass es sich um eine UUID der Version 4 (zufällig) handelt.
UUIDs v1/v4 im Batch erzeugen, kopierbereit.
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Das Schöne an UUIDs: Jede Maschine kann eigenständig eine erzeugen und sich darauf verlassen, dass niemand sonst denselben Wert produziert. Kein zentraler Zähler, keine Sequenz, die abgestimmt werden muss, kein Round-Trip zum Server. Das macht sie überall dort brauchbar, wo ein System IDs vergeben muss, ohne vorher um Erlaubnis zu fragen.
*GUID* (Globally Unique Identifier) ist der Microsoft-Name für denselben 128-Bit-Identifier. Im Entwickleralltag meinen GUID und UUID also dasselbe — die Ökosysteme bevorzugen einfach unterschiedliche Bezeichnungen.
Nimm v4 für zufällige IDs, v7 für zeitsortierte IDs, die sich gut indexieren lassen, oder v1 für Legacy-Systeme, die einen Timestamp + Node-ID brauchen.
Erzeuge eine einzelne UUID für eine schnelle ID — oder bis zu 1.000 auf einmal, wenn du eine Datenbank seedest oder API-Antworten mockst.
Schalte Großbuchstaben, Bindestriche und geschweifte Klammern ({...}) je nach der Konvention ein, die deine Datenbank, dein Code oder deine Plattform erwartet.
Kopiere eine einzelne UUID oder die ganze Liste. Alles wird lokal in deinem Browser erzeugt.
Die fünf gängigen UUID-Versionen — und wann du welche nimmst.
| Version | Quelle der Eindeutigkeit | Wann sinnvoll |
|---|---|---|
| v1 | Timestamp + MAC-Adresse | Legacy-Systeme; kann die MAC des Hosts verraten |
| v3 | MD5-Hash aus Name + Namespace | Deterministische IDs, die aus einem String abgeleitet werden |
| v4 | Kryptografische Zufallszahlen | Standard für die meisten Anwendungen — im Zweifel diese hier |
| v5 | SHA-1-Hash aus Name + Namespace | Wie v3, nur mit stärkerem Hash |
| v7 | Unix-Timestamp (ms) + Zufallsanteil | Datenbank-Primärschlüssel — chronologisch sortierbar |
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Fünf Hex-Gruppen, getrennt durch Bindestriche. Die 4 an Position 13 zeigt, dass es sich um eine UUID der Version 4 (zufällig) handelt.
{ "id": "550e8400-e29b-41d4-a716-446655440000", "name": "Lesson 1", "createdAt": "2026-04-25T10:00:00Z"}APIs liefern UUIDs typischerweise als Strings im JSON aus. Viele Datenbanken bringen außerdem einen nativen UUID-Spaltentyp mit, der die ID als 16 Bytes statt als 36 Zeichen ablegt.
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Derselbe 128-Bit-Wert, vier unterschiedliche Schreibweisen. Such dir innerhalb eines Projekts eine aus und bleib dabei — gemischte Formate führen zu nervigen Bugs beim Vergleichen.
crypto.randomUUID() in Browsern und Node.js, uuid.uuid4() in Python, UUID.randomUUID() in Java.