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Benennungskonventionen

Teil des Abschnitts Grundlagen der R-Journey von Coddy — Lektion 9 von 78.

R hat spezifische Regeln für gültige Variablennamen. Ein Variablenname muss mit einem Buchstaben beginnen (a-z oder A-Z) und kann Buchstaben, Zahlen, Punkte (.) und Unterstriche (_) enthalten. Er darf jedoch nicht mit einer Zahl beginnen oder Leerzeichen enthalten.

Über die Grundregeln hinaus macht das Befolgen von Benennungskonventionen Ihren Code wesentlich lesbarer und wartbarer. Zwei beliebte Stile sind snake_case (Verwendung von Unterstrichen zwischen Wörtern wie user_name) und camelCase (Großschreibung des ersten Buchstabens jedes Wortes außer dem ersten, wie userName). Wählen Sie einen Stil und verwenden Sie ihn konsistent in Ihrem gesamten Code.

Am wichtigsten ist es, aussagekräftige Namen zu verwenden, die klar angeben, was die Variable enthält. Anstatt x oder data1 verwenden Sie Namen wie student_score oder monthly_sales. Dies macht Ihren Code selbstdokumentierend und für andere (und Ihr zukünftiges Ich) leichter verständlich.

Spickzettel

Variablennamen in R müssen mit einem Buchstaben (a-z oder A-Z) beginnen und können Buchstaben, Zahlen, Punkte (.) und Unterstriche (_) enthalten. Sie dürfen nicht mit einer Zahl beginnen oder Leerzeichen enthalten.

Gängige Benennungskonventionen:

  • snake_case: Wörter durch Unterstriche getrennt, z. B. user_name
  • camelCase: erster Buchstabe kleingeschrieben, nachfolgende Wörter großgeschrieben, z. B. userName

Verwenden Sie aussagekräftige Namen, die den Inhalt der Variablen klar angeben, wie z. B. student_score oder monthly_sales, anstatt generischer Namen wie x oder data1.

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